Danish International Swim Cup 2007
18. bis 20. Mai 2007

Am 18.05.07 waren wir mit einem tollem Team, beim Weltgrößtem Schwimmfest in Esbjerg.

Wenn ich bislang noch nicht wusste was ein Schwimmstadion ist, so werde ich diese riesige Halle in Esbjerg wohl nicht mehr vergessen. Selbst die kleine Schwimmhalle Vestervang Skolen, eine Schulschwimmhalle, am Stadtrand von Esbjerg war schon echt toll.

Vormittags waren wir die „Kleineren“ mit Nicole und dem SVE in der kleinen Halle, hier gab es dann auch  Frühstück und Mittagessen. In der kleinen Halle mussten wir dann die Vorläufe sowie einige direkte Finalläufe über 100 m und 200 m schwimmen. Die Stimmung  hier war schon echt klasse und jeder hat sein bestes gegeben, ob nun beim Anfeuern oder auch beim Schwimmen. Beides war auf jeden Fall schon mal die Probe für das Stadion, denn dort sollte es richtig los gehen.

Freitagnachmittag fuhren wir nun also zum Stadion zur Eröffnungsfeier mit einer super Lichtershow mit Musik und tanzenden Mädchen auf der Wendebrücke.

Die Schiedsrichter und alle Vereine wurden unter tosendem Jubel begrüßt, weisser Nebel mischte sich zur Lichtershow und der Countdown zum Finale wurde auf einer Riesen Leinwand heruntergezählt.

Are you ready ?

Luisa, einige von den „Grossen“ und ich hatten es ins Finale geschafft und wir waren bis zum Platzen gespannt. Nicole sagte , wir sollen uns für den Einlauf am hinterem Becken aufstellen, dann ging das Licht aus und die Finalisten marschierten quer durch die Halle. Hilfe, wo war doch noch der Notausgang ? Aber das war ja noch nicht alles, wenn man vor dem Startblock stand, ging ein Scheinwerfer direkt über einen an und man wurde auf Englisch vorgestellt. Das ist wie im Fernsehen, sind wir jetzt in Mellbourne ?

Super war auch die grosse Anzeige, auf der man sofort sehen konnte welche Zeit und welchen Platz man erreicht hat. Die Siegerehrungen fanden dann immer zwischen zwei Abschnitten statt, sodaß man nicht mal Zeit hatte sich trockene Sachen anzuziehen. Das machte aber nichts ,denn  wenn man aufs Treppchen darf , war es unter den ganzen Scheinwerfern sehr warm.

Der Samstag  verlief dann wider genauso, Vorläufe in der kleinen Halle und Nachmittags ins Stadion. Diesmal hatten es wieder  eine ganze Reihe von uns geschafft ins Finale zu kommen und so waren   wir Pausenlos am Anfeuern und Daumendrücken.

Für mich ging es jedoch schon am Sonntagmorgen zurück , am liebsten hätte ich das Stadion mit nach Hamburg genommen..

Jetzt haben wir ein Jahr Zeit zum Üben, bis es wieder heißt:

Take your marks !

Celine Bokalarsky

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