Norddeutsche Jahrgangsmeisterschaften 2007
18. bis 20. Mai 2007 in Hannover


von Katharina Knecht

Um 11.00 Uhr am Freitag fuhr der OSP los zu den Norddeutschen Meisterschaften. Es waren aus dem HSC mit: Hannah Sophie Deters, Pauline Schmidt und ich. 

Ich war ganz aufgeregt. Die Fahrt nach Hannover war sehr lustig. Als wir angekommen waren, sind wir zuerst zum Hotel gefahren und haben unsere Sachen abgestellt, die wir in der Schwimmhalle nicht brauchten. Die, die Jugendmehrkampf schwimmen mussten, sind anschließend mit dem Trainer Chrisch zum Olympiastützpunkt Niedersachsen gegangen. 

Nun hieß es erst einmal einschwimmen. Als wir damit fertig waren, mussten wir uns mit dem Umziehen beeilen, denn der Wettkampf sollte 15 Minuten später beginnen. Von wegen!!! Der Beginn des Wettkampfes verzögerte sich, denn es wurde so lange gewartet, bis auch der letzte Trainer bzw. Betreuer die Schwimmhalle verlassen hatte. Endlich ging es los. Als erstes mussten wir 50 m Kraulbeine schwimmen (Hilfe! Ich kann das nicht!). Ich startete von uns HSClern als erste, dann folgte Pauline und dann Hannah. Wir waren alle in verschiedene Gruppen eingeteilt. Nach den Kraulbeinen kam das 7,5 m Gleiten, danach 15 m Delfinbeine und zum Schluss der Dreierhopp. Das war für den Freitag alles.

Am nächsten Tag mussten wir um 5:30 Uhr aufstehen und um 6:00 Uhr gab es Frühstück. Vierzig Minuten später sind wir zur Halle gefahren. Als wir ankamen, war das Becken schon sehr voll und wir wurden beim Einschwimmen oft von den Großen umgeschwommen. Dieses Mal mussten wir zweimal ins Wasser: 100 m Rücken (lief bei den Meisten nicht so gut) und 400 m Freistil (lief bei allen sehr gut). 
Um 17:30 Uhr kamen wir in unser Hotel zurück und um 19:30 Uhr gab es Essen. Dann war wieder schlafen angesagt.

Der nächste Tag lief morgens genauso, wie ich schon beschrieben habe. Wir fuhren um die gleiche Zeit zur Halle. Es war auch wieder so voll beim Einschwimmen. Wir mussten dann noch 100 m Freistil und 200 m Lagen schwimmen. Das war für einige gut aber für andere schlecht. Nach den Siegerehrungen fuhren wir zurück nach Hamburg, wo wir gegen 19:20 Uhr am Olympiastützpunkt erschöpft ankamen. Ich fand es war ein guter Wettkampf.

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