| Ergebnisse Freiwasserschwimmen 2008 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bei den
Schwimmveranstaltungen im offenen Gewässer werden in der Regel mehrere
durch Bojen markierte Runden z.B. in einem See zurückgelegt. Die
Standardstrecken sind 5 000 und 10 000 Meter, wobei die Längen nicht wie
im Becken auf
den Meter genau stimmen. Neben der langen Strecke, für die es sich
das Tempo gut einzuteilen gilt, gibt es weitere Aspekte, die das Schwimmen
draußen von drinnen unterscheidet. Übersicht spielt eine wichtige Rolle – und zwar in
doppelter Weise. Zum einen gilt es den kürzesten Weg von Boje zu Boje zu
finden und nicht allzu weit von der Ideallinie abzudriften. Das ist nicht
nur für Kurzsichtige manchmal leichter gesagt
als getan, wenn z.B. hohe Wellen den Blick versperren. Die Übersicht gilt es zudem im Renngeschehen zu behalten.
Oft bilden sich Gruppen mit mehreren Schwimmern. Ähnlich wie im Radsport
heißt es dann taktieren, Windschatten nutzen, Kräfte sparen und den
richtigen Zeitpunkt für eine Attacke abwarten. Das Wetter ist
ein weiterer interessanter Faktor beim Freiwasserschwimmen, denn auch wenn das Gros
der Wettkämpfe in den Sommermonaten zwischen Juni und September
ausgetragen wird, geben die Veranstalter keine Schönwettergarantie. Bei
kalten Temperaturen ist zum Teil das Tragen eines Neoprenanzugs
erlaubt oder sogar vorgeschrieben. Nicht selten kommt es wegen widriger
Wetterumstände zu Rennabbrüchen. So geschehen bei der
Weltmeisterschaft 2007 in Melbourne, als bei rauer See und meterhohen
Wellen das 25 Kilometer-Rennen der Frauen nach der halben Distanz
unterbrochen und am Folgetag fortgesetzt wurde. Und auch in heimischen
Gefilden sorgen Wetterkapriolen für chaotische Verhältnisse. Bei den deutschen
Meisterschaften 2008 in Prien am Chiemsee mussten gleich drei Entscheidungen wegen Gewitters verkürzt werden. Hier gibt es ein
paar Ergebnisse vom Freiwasserschwimmen 2008
Hier
gibt es Bilder von der Veranstaltung (auch
einige HSC-Aktive sind im Bild)
Alessa Dörling (88): Interview mit Alessa Dörling nach ihrem 2. Platz im Europacup der Freiwasserschwimmer 2007 Das Rennen über 3 km
durch die Flensburger Förde wird in Soenderhav (Dänemark) gestartet und
endet in Glücksburg. Marit Breitfeld konnte den Titel verteidigen und den
Wanderpokal ein zweites Mal mit nach Hause nehmen.
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