Trainingslager in Inzell
vom 01.-14.08.2010


Charlotte Wefels über Dienstag und Mittwoch

Dienstag

Der Dienstag begann wie eigentlich jeder andere auch. Wir mussten um 7:30 Uhr aufstehen, um 8:00 Uhr gab es Frühstück, ca. 9:00 Uhr gingen wir auf die Zimmer und warteten, dass Trainer und Betreuer von der Trainerbesprechung zurückkamen. Um 9:45 Uhr sollten wir uns mit Schwimmzeug am Pool treffen. Eine Viertelstunde mussten wir uns aufwärmen, bevor wir dann ins Wasser durften. Wir sind ca. 1:30 Std. geschwommen. Als das lange Umherschwimmen dann endlich zu Ende war, durften wir in unsere Häuser, heiß duschen, Haare und Körper waschen und dann ging es ab zum Mittagessen um 12:00 Uhr. Bis 14:00 Uhr war dann Mittagspause.

Nach der Pause ging es dann wieder für 1 ½ Stunden ins eiskalte Wasser. Der Höhepunkt war, dass es außerdem den lieben langen Tag geregnet hatte. Nachdem wir das kalte Wasser überwunden hatten, sollten wir uns um 16:00 Uhr mit einem Handtuch auf dem Hartplatz treffen zum Liegestützwettbewerb. Die Verlierer mussten den Gewinnern ihr Abendessen an den Tisch bringen und später auch wieder abräumen.

Danach haben wir noch etwa 1 Stunde Fußball gespielt. Zum Abendessen und 18:00 Uhr gab es Spaghetti mit Tomatensoße. Nach dem Abendessen war es dann endlich soweit, das Highlight des Tages war gekommen!
19:25 Uhr fanden sich alle Gruppen, die gerade im Trainingslager in Inzell waren, in der Turnhalle zusammen für das…… Trommelwirbel bitte …… „Spiel ohne Grenzen“!!

Das funktioniert so:

Es sind 13 Stationen aufgebaut mit verschiedenen Aufgaben und Schwierigkeitsstufen. Für jede gelöste Aufgabe gibt es Punkte, die vom Computer zusammengerechnet und ausgewertet werden. Unser Verein hatte 2 Mannschaften aufgestellt.

Die Kleinen (bis Jahrgang 98) hießen die „Giftzwerge“, wir Großen (ab Jahrgang 97) hießen „Die Glorreichen 10“. Das ganze Spiel dauerte bis ca. 21:00 Uhr. Bis zur Bettruhe hatten wir noch 1 Stunde Zeit. Um 22:00 lagen alle mit geputzten Zähnen im Bett und schliefen.

Mittwoch

Mittwoch war Frühaufstehen angesagt, um 7:00 Uhr. Die Kleinen mussten 10 Runden, die Großen 12 Runden um das Gelände laufen. Danach ging es direkt zum Frühstück und dann um 9:00 Uhr zum Pool.

Das Schicksal meinte es gut mit uns, wie durften den Halbstundentest wiederholen. Nach der verregneten halben Stunde ging es direkt in die Sporthalle, wo wir Merkball und Fußball gespielt haben. Danach machten wir noch ein wenig Stabilisationstraining (Stabi), bevor wir dann zum Essen durften. Nach der Mittagspause (14:00 Uhr) ging es wieder zum Pool.

Die Kleinen bekamen ein normales Trainingsprogramm, die Großen eingeschlossen Gregor und Mattis, durften eine Pyramide schwimmen.

100m Ein, 200m Beine, 400m Lagen, 600m Freistil mit T-Shirt, 1000m Delphin, 600m Freistil mit T-Shirt, 400m Lagen, 200m Beine, 100m – A U S. Gesamt 3600m!!

Danach ging es zum Glück wieder unter die warme Dusche. Ab 16:00 trafen wir uns wieder auf dem Hartplatz zu Stabi Übungen. Von 17:00 – 18:00 hatten wir frei. Um 18:00 gab es wieder ein Highlight, wie jeden Mittwoch - Gegrilltes zum Abendessen. Nach dem Grillen ging es dann noch in die Sporthalle zum Merkball und Fußball spielen. Wie gewohnt, um 22:00 Uhr war Bettruhe. Also wieder ein ganz schön anstrengender Tag.

Paula, Johanna, Katharina und Leevke vom 04. - 06.08.

Am 04.08.2010 haben wir morgens wie fast immer Trockentraining gemacht. Anschließend konnten wir Hi-Ball spielen. Das Ziel dieses Spieles ist, einen Ball ins gegenüberliegende Loch zu werden. Die 2 Spielpersonen sind durch ein Netz getrennt.
Nach dem Mittagessen gingen wir zum Schwimmen, abends spielten wir noch einmal Hi-Ball.

Am 05.08.2010 mussten wir morgens schon um 6:45 Uhr aufstehen, da das Frühtraining schon um 7:00 Uhr begann.
Um 9:00 Uhr haben wir in der Turnhalle Erdmännchen gespielt. Dabei sitzt oder liegt man auf einer Hüpfburg und muss einen 12 kg. schweren Ball mit seinem Team über den gegenüberliegenden Rand befördern.
Nach dem Essen haben wir Bogenschießen gemacht und danach sind wir gelaufen. Als wir Abendbrot gegessen hatten, haben alle Mädchen noch einen Schwimmfilm angeguckt.

Am 06.08.2010 haben wir morgens 1 Stunde Fußball gespielt. Danach war Stabi dran. Nach dem Mittagessen sind die Großen zum Schwimmen gegangen, die Kleinen haben in der Turnhalle Sport gemacht. Zur Entspannung haben sich die Mädchen dann gegenseitig den Rücken massiert.

Die ersten drei Tage von Jonte, Luca und Hendrik

Tag 1

Der Tag begann um 6:50 Uhr am Bahnhof Altona. Als das Gepäck und die Fahrräder verladen waren, ging es mit dem IC 8 Stunden nach Traunstein. In Traunstein hatten wir nur 2 Minuten Zeit, die Fahrräder und das Gepäck auszuladen. Wir wurden mit einem Bus vom Bahnhof abgeholt. Nach ca. 20 min. erreichten wir das Sportcamp in Holzen.

Nach der Ankunft haben wir im Bach gespielt, während die Betreuer uns angemeldet haben. Der Campleiter hat uns dann alles gezeigt. Wenige Zeit später sind wir dann zum Essen gegangen. Nach dem Essen hatten wir dann das erste Training. Es dauerte ca. 1 Stunde.

Tag 2

Am nächsten Morgen wurden wir von Matze um 7:45 Uhr geweckt. Dann haben wir uns ganz schnell angezogen und sind zum Frühstück gegangen. Nach dem Frühstück haben wir uns zum Sport fertig gemacht. Nun wurde in der Sporthalle Merkball gespielt.
Nach Merkball waren die Kleinen auf der Slackline, während die Großen auf dem Kletterturm herumgeklettert sind. Danach waren wir noch beim Schwimmen.

Tag 3


Nach dem Frühstück haben wir in der Turnhalle Merkball gespielt. Als wir damit fertig waren, konnteneinige Hi-Ball spielen, aber die meisten blieben in der Turnhalle.
Dann gab es Mittagessen. Nach dem Essen sind wir wieder geschwommen. Am Nachmittag haben wir dann Volleyball gespielt. Dann hat es leider gewittert und wir mussten in unsere Häuser.

12.08. von Marc-André


Der Morgen begann wie fast jeder Morgen. Matze weckte uns um 7:00 mit einem unsanften Klopfen gegen das Fenster. Frühtraining (Beginn 7:15 Uhr) stand an, wo wir einige Runden im Laufen absolvierten, um unsere noch eingeschlafenen Muskeln in Wallung zu bringen.

Leider verletzte sich Fritzi bei dieser Trainingseinheit und kam mit einem Ellenbogenbruch und einer gebrochenen Hand unglücklich davon. Beim Frühstück erreichte uns dann die Nachricht, dass wir uns um 10:00 Uhr noch einmal ins kühle Nass schwingen müssen. Das Wasser war wie immer sehr erfrischend und nicht einmal die Staffel konnte uns unsere erwünschte Körperwärme herbeibringen.

Anschließend noch einmal heiß duschen und schon ging es weiter zum Mittagessen, welches wir schneller als sonst beenden mussten, da der Bus das Sportcamp schon um 13:00 Uhr erreichte, welcher uns zu unserem langersehnten Ausflug führen sollte.

Schnell noch Essen und Trinken eingepackt und warme Klamotten angezogen inklusiv unserer roten Mütze und rasch in den Bus rein. Unser Reiseziel war das Salzbergwerk Berchtesgaden.

Nach einer Stunde Fahrt kamen wir endlich an, um uns dort gleich in „Bergwerksanzüge“ zu kleiden und unser Erkennungszeichen, die roten Mützen aufzusetzen. Nun mussten wir nur noch auf die „Berglokomotive“ warten, welche uns in Innere des Berges führte.

Dort angekommen, erwartete uns gleich eine Lasershow, welche uns den Wasserstand im Inneren zur damaligen Zeit anzeigte. Dann ging es weiter auf einer Rutsche, die uns noch tiefer in den Berg führte.

Im noch tieferen Bereich erwarteten uns informative Beiträge zur Schachtbohrung und Salzgewinnung. Ebenfalls zur Anschauung einiger Maschinen, die zur Bohrung der Schächte oder zum Testen des Salzes verwendet werden. Später folgte noch eine zweite Rutsche, die uns noch tiefer in den Berg führte.

Für die Feinschmecker konnte man sich an den Salzwänden eine Kostprobe gönnen. Später erwartete uns noch eine Bootstour über Salzwasser, welche durch eine Lichtershow begleitet wurde.

Kurze Zeit darauf transportierte uns ein Fahrstuhl wieder einige Ebenen höher, wo die „Berglokomotive“ schon auf uns wartete, die uns wieder ans Tageslicht brachte.

Danach fuhren wir wieder mit dem Bus nach Inzell, wo wir von Fritzi empfangen wurden, die ihren Arztaufenthalt gut überstanden hatte und mit 2 Verbänden verziert war.

Jetzt gab es noch Abendbrot mit anschließender Siegerehrung für „Das Spiel ohne Grenzen“, wo wir den 4. und 7. Platz belegt hatten.

Nach 30 Minuten Stabi konnten wir dann alle müde ins Bett gehen.


Fenster schliessen